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Über William Voltz
Biografie - Teil 28

Der Wechsel  in das Jahr 1974 stand bevor. Für Willi brachte das neue Jahr mehr Arbeit und noch mehr Verantwortung.  Nach der Übernahme der ATLAN-Exposés war er nun auch dafür verantwortlich, die  PERRY RHODAN-Serie zu steuern. Willi war voller Tatendrang und startete mit Elan in sein neues Aufgabengebiet, das ja eigentlich gar nicht mehr so neu für ihn war. Kurt Bernhardt, der Chefredakteur der PERRY RHODAN-Redaktion,  besprach mit Willi, dass man KHS in die Exposé Arbeit weiterhin mit einbeziehen wolle. Er erklärte seine Gründe und einigte sich mit Willi daraufhin, dass Herbert den Datenanhang zu den Exposés schreiben solle. Es kann nicht behauptet werden, dass diese Zusammenarbeit immer reibungslos verlief. Herbert konnte nur schwer loslassen. Selbstverständlich gab es Fans, die mit dem Wechsel und der neuen Richtung innerhalb der Serie nicht einverstanden waren. Für den Fortbestand der Serie war die Übergabe an Willi jedoch die einzig richtige Entscheidung. Willi verstand es auf seine unnachahmliche Art, junge Menschen anzusprechen, ohne die Leser reiferen Alters zu enttäuschen. Er dachte und fühlte wie die Leser und drückte dies in seinen Romanen aus. Nennen wir es Einfühlungsvermögen, Zeitgeist oder einfach Willis Wesen. Für den Verlag  war es wichtig, dass der Erfolg gefestigt und ausgebaut wurde, und dass jemand da war, auf den man sich verlassen konnte.    
Ein Kenner der Science Fiction, Dr. Jörg Weigand, schrieb für den Gedächtnisband den Artikel "Mittler zwischen den Welten." (unten rechts.)

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Beitrag von Dr. Weigand

RHODAN und ATLAN wurden immer erfolgreicher. Die ATLAN-Serie erschien seit Band Nr. 78 wöchentlich, hinkte jedoch immer hinter dem großen Bruder PERRY her. In ATLAN-Exklusiv, Start mit Band 88, wurden die Jugendabenteuer des  Arkoniden  geschildert.

In den Jahren 1973 und 1974 wurde in unserem Freundeskreis oft umgezogen. Walter und Helga waren in das Elternhaus nach Rodgau gezogen, das zuvor noch ausgebaut worden war. Siegfried und Gerda kauften eine Eigentumswohnung in Offenbach. Die Brüder Peter und Wolfgang ließen auf ihren Grundstücken im Landkreis Offenbach Fertighäuser errichten, die sie im Spätsommer 1973 beziehen konnten.
Hans und Sigrid, die wir 1969 im Hause Stoll kennen gelernt hatten, besaßen ein gut gehendes Garten-Center. Der dazugehörige Laden war klein und nur ein Notbehelf. Auf  dem Gelände stand auch noch das alte Wohnhaus der Großeltern, die Hans dieses Anwesen vermacht hatten. Es diente als Büro und Aufenthaltsraum. In diesen Räumen feierten wir viele und schöne Partys. Ein Anlass zum Feiern war immer gegeben. Ihre kleine Wohnung hatten Hans und Sigrid in der Nachbarschaft. 1973 wurde auf dem Garten-Center Gelände ein großer Laden mit angrenzender Wohnung errichtet. Wie bei allen anderen Umzügen halfen auch hier die Freunde. Von nun an wurde im Keller gefeiert. Dort gab es einen gemütlichen Raum mit Bar, der zum Feiern einlud.
Auch wir dachten darüber nach, unsere Wohnverhältnisse zu erweitern. Die kleine Wohnung war doch etwas eng geworden. Bevor es soweit war, plante Peter eine Geschäftsreise, die ihn nach Mexiko und Peru bringen sollte. Peter und sein Bruder Wolfgang besaßen zwei Geschäfte in Frankfurt und Offenbach, in denen südamerikanisches Kunstgewerbe angeboten wurde. Die Ware wurde vor Ort ausgesucht und bestellt. Da Peter nicht alleine reisen wollte, fragte er seinen Freund Willi, ob er ihn begleiten würde. Willi sagte zu, nachdem er sich vergewissert hatte, dass ich damit einverstanden war. Wie schon bei Willis Flug nach Thailand fand ich es schade, dass ich meinen Mann nicht begleiten konnte. Aber, dachte ich, wer weiß, ob er die Chance noch einmal haben wird, diese Länder zu bereisen. 

Cover– Atlan, Band 88

Es wurde nach einem günstigen Flug gesucht, den man bei Iceland Air fand. Da die Maschine von Luxemburg aus startete, mussten die beiden Männer dorthin gebracht werden. Peters Frau Ute und ich begleiteten die beiden „Geschäftsreisenden“.  Wir machten uns frühmorgens auf den Weg zu dem kleinen Nachbarstaat. Nachdem die Männer im Flugzeug saßen, begaben sich ihre Frauen auf die Suche nach einem guten Restaurant.  Im schönen Luxemburg war es schnell gefunden und wir speisten vorzüglich. Wir machten Pläne, wie wir die drei Wochen ohne unsere Männer gestalten könnten. Danach fuhren wir nach Hause, wo Utes Mutter, die unsere Kinder beaufsichtigt hatte, schon auf uns wartete.
Unsere Pläne mussten wir sehr schnell ändern. Ute wurde krank und verbrachte eine Woche im Krankenhaus. Ihre beiden Kinder, Jörg und Christiane, kamen zu mir. Sie besuchten denselben Kindergarten wie unsere Buben. Er war nur ein paar Minuten von unserer Wohnung entfernt. Stephen war zu dieser Zeit für sechs Wochen in Bad Reichenhall, um seine chronische Bronchitis auszukurieren, so dass es nur drei Kinder zu versorgen gab.       
Nach dieser Woche bekam Ralph eine Grippe. Er fühlte sich schlecht und ich nahm ihn zu mir ins Schlafzimmer. Ein paar Tage später war ich an der  Reihe. Frau Groh, eine liebe, aber resolute Nachbarin, die auch gelegentlich Babysitter bei uns machte, kümmerte sich rührend um uns. Sie bestellte einen Arzt und versorgte uns mit allem was wir brauchten.
Nach sechs harten Wochen für Mutter und Kind war Stephens Kur beendet. Die Ankunft des Zuges war für 04:00 Uhr auf dem Offenbacher Hauptbahnhof angekündigt. Ich habe nie verstanden, warum  man die Kinder mitten in der Nacht ankommen lassen musste. Da ich noch immer grippegeplagt war und Fieber hatte, beschloss ich, ein Taxi zu bestellen. Ich war erleichtert, als die Dame, die das Telefon beantwortet hatte, verstehen konnte, was ich ihr mit krächzender Stimme zu erklären versuchte. Wie schon seit einigen Nächten war an erholsamen Schlaf nicht zu denken.  Bevor der Wecker klingelte, stand ich auf. Ich fühlte mich nicht nur schlecht, ich sah auch so aus. Das Taxi kam pünktlich und ich wurde zum Bahnhof gefahren. Das Bahnhofsareal ist nicht dazu geeignet, sich als Frau mitten in der Nacht wohl zu fühlen. Ich steuerte auf die Treppen zu, um schnell in das Gebäude zu kommen. Zwei Bahnpolizisten in blauen Uniformen kamen auf mich zu und stellten mir etwas misstrauisch die Frage, wo ich denn hin wolle. Nachdem ich den beiden Männern erklärt hatte, dass ich meinen Sohn abholen möchte und mich für meinen „Zustand“ entschuldigt hatte, sagten sie mir, dass der Bahnhof noch geschlossen sei und erst kurz vor Ankunft des Zuges geöffnet werden würde. Nach etwa zehn Minuten war es soweit und ich konnte zu dem Gleis gehen, auf dem der Zug erwartet wurde. Es war ein schönes Gefühl, nach langer Trennung mein Kind in die Arme nehmen zu können.  Stephen war müde und wir wollten so schnell wie möglich nach Hause. „Wir fahren mit dem Taxi“, sagte ich und erklärte ihm, dass ich krank bin und lieber nicht selbst fahren wollte. Draußen angekommen mussten wir feststellen, dass kein Taxi dastand, das uns hätte heim bringen können. Ich hatte mich schon fast damit abgefunden, mit meinem müden Kind eine halbe Stunde nach Hause gehen zu müssen, als die netten Beamten in Blau wieder auf mich zukamen. „Gibt es ein Problem?“, fragte der eine. „Es gibt kein Taxi“, antwortete ich. „Wir werden wohl zu Fuß gehen müssen.“  „Kommen Sie, wir fahren Sie nach Hause. Wo wohnen sie denn?“ Ich sagte es ihm und wir stiegen in die „Blaue Minna“ mit vergitterten Fenstern ein. Es war mir so egal, mit welchem Auto wir fuhren – Hauptsache nach Hause. Ich werde diesen Männern ewig dankbar sein für ihre Hilfsbereitschaft und Stephen machte es offensichtlich Spaß, in einem so tollen Auto fahren zu dürfen.
Willis Heimkehr rückte näher. Da es mir immer noch nicht gut ging und ich außerdem niemanden hatte, der die Kinder beaufsichtigen konnte,  bat ich Ute, alleine nach Luxemburg zu fahren. Mitten in der Nacht läutete das Telefon. Willi, der eigentlich im Flugzeug nach Luxemburg sitzen sollte, meldete sich und erzählte mir in aller Eile, dass er 25 Cent Stücke gesammelt habe, um telefonieren zu können. Er sagte, dass sie ihren Flieger verpasst hätten und umbuchen mussten. „Wir sind in Miami und fliegen später mit Lufthansa nach Frankfurt.“  Willi erzählte mir noch, dass sie den Raum, in dem sie untergebracht waren, nicht verlassen dürfen. „Du glaubst es nicht, aber die laufen hier mit Maschinengewehren herum“, sagte er. Dann wurde das Gespräch unterbrochen. Ich spürte eine leichte Panik aufkommen. Das Problem war, dass unsere Freunde auch ein halbes Jahr nach Einzug in das neue Haus noch kein Telefon hatten.  Was sollte ich tun?  Mir fiel Rolf ein, Wolfgangs Freund aus Bundeswehrtagen,  der nur ein paar Minuten entfernt in der Nachbarschaft wohnte. Er hatte Telefon und wurde von mir gnadenlos um 5.30 Uhr  aus dem Schlaf gerissen – eine halbe Stunde bevor Ute aufbrechen wollte. Ich erklärte ihm die Situation und bat ihn um Hilfe. Rolf erreichte Ute, als sie bereits im Auto saß und gerade losfahren wollte. Er hätte keine Minute später kommen dürfen.
Somit mussten wir noch etwas länger auf unsere Männer warten. Als Willi klingelte und ich den Kindern sagte, dass der Papa endlich wieder da ist, freuten sie sich. Ich öffnete ihm die Tür und wir wollten ihn herzlich begrüßen. Willi streckte beide Arme aus, jedoch nicht zur Begrüßung. „Fasst mich nicht an“, sagte er, „ich weiß nicht, was ich habe. Vielleicht ist es ansteckend!“
Willi erzählte, dass Peters Freund Jürgen in Peru zu einer Party eingeladen hatte.  Die Party fand im Freien statt und zog sich über drei Tage hin.  „Ich habe jede Menge Mückenstiche. Die jucken nicht nur wie die Pest, sie sehen auch komisch aus und haben schwarze Punkte.“ Er war tatsächlich übersät von diesen Pusteln. „Bist Du in einen Ameisenhaufen gefallen?“  fragte ich ihn. „Du gehst am besten gleich mal duschen und dann kommst Du in Quarantäne“, drohte ich meinem Geschäftsreisenden.
Nach ein paar Tagen sah Willi wieder normal aus und wir konnten zum Alltag übergehen.

Es war einiges an Post eingetroffen und auf Willi wartete viel Arbeit. Kurt Bernhardt wollte Willis Meinung zum DRAGON-Exposé Nr. 36 wissen. Er schrieb:
Meine Meinung ist, daß die vorliegende Story sehr schön ist. Aber grundsätzlich bin ich der Meinung, daß wir bei DRAGON auf keinem richtigen Schiff sind. Die Haupt- und Nebenfiguren sind nicht so richtig durchgezeichnet, wie es eigentlich bei einer Serie notwendig wäre. Ich möchte mal Ihre eigene Meinung hören, unabhängig davon, daß diese Meinung negativ gegen Herrn… ausfällt. Wir ziehen alle an einem Strang, und müssen uns auch bittere Wahrheiten ins Gesicht sagen können, um so erfolgreich zu sein.  
Für den 16. Mai wurde eine DRAGON-Besprechung anberaumt.  Hanns Kneifel führte Protokoll und verschickte anschließend an die Autoren und den Verlag seinen Tagungsbericht.

In einem Brief vom 7. März 1974, den Kurt Bernhardt  an Willi schrieb, ging es wieder einmal um das Thema Frauen in ATLAN und PERRY RHODAN.  Bernhardt bezog sich auf die LKS ATLAN Nr. 140. Er schrieb:
Über das Thema, daß in ATLAN und PERRY RHODAN eine Frau eine tragende Rolle spielen soll, haben wir in vielen Gesprächen diskutiert. Sie wissen, auch das weibliche Element muß in Serien wie ATLAN und PERRY RHODAN vorhanden sein. Wenn man die großen Abenteuerromane liest, spielt das weibliche Element immer eine große Rolle. Und es ist ein Vorurteil, wenn Gegner des weiblichen Geschlechts der Meinung sind, in einer SF-Romanserie wie ATLAN und PERRY RHODAN haben Frauen nichts zu suchen.
Da Sie ja ATLAN und auch PERRY RHODAN in der Hand haben, bitte ich Sie, sich zu überlegen, wie man eine Frau – ohne Sex und ohne triefende Liebe – einbauen kann. Als Freund oder Freundfeind des jeweiligen männlichen Helden...
Willis Aufgabe war es,  sich reifliche Gedanken um dieses Thema zu machen und Vorschläge zu schicken.  
Auch von den Kollegen kam Post. So zum Beispiel ein Brief von Hanns Kneifel vom 25. März, in dem er Willi u.a. mitteilte: I am urlaubsreif und ziehe mich in meine winzige Klause über dem blauen sardischen Meer zurück. Er lobte ihn außerdem für seine gute Exposé-Arbeit: „Da ich von Dir weder Schnaps noch Prozente kassiere, darf ich Dich ruhig loben. Seit Jahren haben die Rhodans nicht mehr soviel Spaß gemacht. Ähnliches dürften Dir die lieben Kollegen bestätigen.
Von Walter Ernsting kam häufig Post. Er konnte sich deutlich Luft verschaffen, wenn ihn etwas oder jemand geärgert hatte;  gleichzeitig waren seine Briefe lustig und mit seiner Art von Humor versehen.  Im Februar berichtete Walter von seinem Versuch, Theater zu spielen – nur so zur Gaudi.  „Stell Dir vor, ich hatte sogar eine Menge Beifall. Die Leute haben sich totgelacht, als ich über die Bühne stolperte.“   Der Nachwuchs-Schauspieler stellte es Willi frei, seinen Bericht auf der LKS-PR-Privat zu bringen. Den Weg zur Bühne hatte ihm Bibs, Walters neue und große Liebe,  „geebnet“.
Im nächsten Brief berichtete Walter bereits von einer Nebenrolle in einem italienischen Western, die er vorsichtshalber angenommen habe. „Pro Drehtag 500.—DM.  Ist auch nicht schlecht“, meinte Walter

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Brief Von Kurt Bernhard.

Leserbriefe gab es ebenfalls zu beantworten. Kurt Bernhardt schickte, nachdem er alle Briefe gelesen hatte,  Willi die Leserpost zum Beantworten zu;  jedoch nie, ohne seine entsprechenden  Kommentare über die Meinungen der Leser abzugeben. Zum Thema „Frauen in Perry Rhodan“ musste der Cheflektor noch einen, wie er meinte, letzten Brief schreiben.
Am 2. Mai schrieb Bernhardt an alle Autoren und verschickte den Handlungsabriss der Perry Rhodan Bände 686 bis 699, den er KHS und WiVo in Auftrag gegeben hatte, damit die Autoren Gelegenheit haben, sich über die Entwicklung der Handlung bis 699 zu informieren. Außerdem wurde für den                 
15. bis 18. Mai 1974 eine PERRY RHODAN-Konferenz  anberaumt und für diesen Zweck Zimmer im Hotel Brückenhof in Rastatt bestellt. Das Thema dieser Autorenbesprechung  sollte in erster Linie die Weiterentwicklung der Serie ab Nr. 700 sein. Bernhardt bat alle Autoren, Exposés für die Diskussion zuzusenden. „Alle sollen an der Weiterentwicklung der Serie mitarbeiten“, schrieb er.
In seinem Brief vom 20.September antwortete der Cheflektor auf Willis Anfrage: „Ich komme heute auf Ihr Schreiben vom 18.d.M. zurück und bin damit einverstanden, daß Herr Mahn ab Nr.700 eine Seite Lexicon über Perry Rhodan veröffentlicht. Auch bin ich damit einverstanden, daß jeweils ein oder zwei Begriffe, die sich aus dem betreffenden Roman ergeben, behandelt werden.“

Kurt Bernhardts Brief vom 20.9. war bereits an unsere neue Adresse gerichtet. Willi hatte eingesehen, dass unsere zwar günstige, aber doch zu kleine Wohnung in Offenbach gegen eine größere getauscht werden musste. Unser Heusenstammer Freund, Hans Vogel, erzählte uns, dass ein bekannter Schlagersänger sein Haus in Heusenstamm vermieten möchte, weil er mit seiner Familie in den Schwarzwald umziehen wollte. Als ich dort anrief, um zu fragen, ob das Haus noch zu mieten sei, bekam ich als erstes die Information, dass die Miete im Monat DM 1500.- betragen würde. Das war viel Geld für ein in der Mitte stehendes Reihenhaus; ich wollte es mir jedoch ansehen und dann eine Entscheidung treffen. Am folgenden Wochenende fand ich eine Anzeige in unserer Offenbach Post, in der ein Haus in derselben Gegend für DM 850.- Miete angeboten wurde. Es wurde sofort ein Termin vereinbart. Uns gefiel das Haus, das auf einem Eckgrundstück stand und auch einen etwas größeren Garten hatte. Bevor wir es mieten konnten, mussten wir mit unseren Kindern einen Antrittsbesuch bei den Hausbesitzern, Studienräte aus Frankfurt, machen. „Es ist noch ein anderes Ehepaar, auch mit zwei Kindern, an dem Haus interessiert. Wir werden unsere Entscheidung nach den Gesprächen treffen!“  Mit dieser Information machten wir uns auf den Heimweg. Hoffend, dass man sich für uns entscheiden würde.         

 

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