Über den Tod hinaus

Über Burke ballten sich die Wolken am Himmel zu einer drohend dunklen Faust zusammen, als planten sie die Erde unter sich mit einem einzigen herzlosen Schlag zu zerschmettern. Unwillkürlich zog Burke den Kopf etwas tiefer in den Nacken. Ein kalter Schauer ließ ihn frösteln, während er mit gemischten Gefühlen nach oben blickte. Mit jeder neuen Minute, die in Untätigkeit verstrich, breitete sich die Furcht in seinen Gedanken wie ein bösartiger Tumor unaufhaltsam weiter aus.
In diesem Augenblick brach endlich die angeforderte Hubschrauberstaffel mit ohrenbetäubendem Lärm durch die schiefergraue Wolkendecke. Beim Anblick der Helikopter musste Burke unwillkürlich an einen gefräßigen Schwarm hungriger Heuschrecken denken.
„Er hat damit begonnen die Mönche zu töten“, schrie Jones gegen den Lärm der kreischenden Rotoren an. Jones schwankte leicht in dem von den Rotoren entfachten Sturm. „Wir müssen dem allem ein schnelles Ende setzen.“ Sein magersüchtiger Körper schien sich den unruhig zuckenden Suchscheinwerfern der Hubschrauber entgegenzustrecken, als suche er in ihren grell weißen Lichtern seine ganz persönliche Erlösung. „Wir müssen ihn zerstören, bevor es für immer zu spät ist.“
Burke gab ihm keine Antwort, er senkte nur betrübt den Kopf. Es war ihm nicht entgangen, wie sehr Jones Hände zitterten. Mit zusammengekniffenen Augen beobachtete er, wie die Hubschrauber in der Nähe des alten Friedhofs zur Landung ansetzten.
Staub, trockenes Gras, Blätter und kleinere Äste wirbelten von einem dunklen Fauchen begleitet orkanartig durch die Luft.
Wir stören die Ruhe der Toten, fuhr es Burke durch den Kopf. Einen Moment lang fragte er sich, wer ihnen das Recht dazu gab? Verzweifelt sog er die trockene, vom Staub verschmutzte Luft, tief in seine Lungen und musste husten.
Dann wehte durch den langsam abebbenden Lärm der Todesschrei eines Menschen zu ihm herüber. Das war Burke Antwort genug. Vielleicht gab es hier bald nur noch tote Menschen, dachte er in einer düsteren Anwandlung.
Ein unbeschreiblicher Geruch aus Treibstoff, Kräutern und Öl tränkte die Luft und die gelandeten Hubschrauber spieen ein Heer schwer bewaffneter Männer aus, die alle in gleiche olivgrüne Kampfanzüge gekleidet waren.
„Sie werden ihn zerstören“, raunte Jones. „Sie schaffen es ...“
Doch Burke kannte den Wissenschaftler an seiner Seite schon viel zu lange, um seine Worte Lügen zu strafen. Jones hatte eine Scheißangst, dass ganz genau das nicht geschehen würde.
Als wäre der Teufel persönlich hinter ihnen her, rannten die Soldaten in Richtung des Klostergartens, woher der Todesschrei gekommen war.
Schüsse zerrissen die hereinbrechende Nacht und Burke zuckte erschrocken zusammen.
„Sie schaffen es ...“, wiederholte Jones wie eine defekte Schallplatte.
Inzwischen waren die spindeldürren Rotoren der Hubschrauber zur Ruhe gekommen. Jetzt wurde die Stille der Dämmerung nur noch von den stoßartigen Schüben der Schnellfeuerwaffen und den Schreien sterbender Menschen unterbrochen.
„Sie schaffen es ...“, stammelte Jones und Burke sah, wie Tränen über seine Wangen liefen. Das letzte Licht der untergehenden Sonne lag wie eine lodernde Feuersbrunst über dem Horizont und verwandelte die Hubschrauber in schwarz glänzende Insekten.
„Wir haben ihn maßgeblich mitgeschaffen“, versuchte Burke Jones aus seinem Jammertal zu reißen und ihn an seine Verpflichtung, an seine Verantwortung zu erinnern. „Er ist unser Geschöpf ...“
Plötzlich blitzte etwas in Jones Augen auf. „Es ist ein gottverdammter Roboter!“, brüllte er unbeherrscht seine Angst heraus und packte Burke fest an der Schulter. „Nichts als ein Roboter.“ Ein tiefes Schluchzen ging durch Jones Körper, und er nahm zitternd seine Hände von Burkes Schultern. „Nichts als ein Roboter ...“
Plötzlich registrierte Burke die Stille.
Keine Schüsse.
Keine Schreie.
Nicht einmal das Rascheln der Gräser oder der klägliche Ruf eines verängstigten Vogels.
Selbst Jones’ Jammern und Schluchzen war verstummt.
Dann hörte Burke die leisen Schritte, sie kamen aus der Richtung, wo der Klostergarten im Licht der schwindenden Sonne schwach glänzte. Burkes Körper verkrampfte sich. Er spürte, wie ihm vor Angst die Übelkeit in den Magen schoss. Für einen kurzen, erschreckenden Augenblick lang glaubte er, dass ER selbst kommen würde. Aber dann stellte Burke mit Erleichterung fest, dass es sich nur um einen der Soldaten handelte, welche die Hubschrauber an diesen heiligen Ort gebracht hatten.
Der Mann kam schweigend näher. Über sein Gesicht lief eine dunkle Flüssigkeit.
Es ist Blut, dachte Burke und die Angst drohte ihm den Atem zu rauben.
„Sind sie Johannes Burke?“, fragte der Soldat mit brüchiger Stimme und versuchte sich mit der linken Hand den Lebenssaft aus dem Gesicht zu wischen.
Burke nickte nur stumm.
„Er hat alle meine Kameraden getötet“, flüsterte der Mann. „Alle ...“
Burke sah in die letzten verglühenden Sonnenstrahlen. Er wusste nicht, was er dem Mann antworten sollte.
„Keine Kugeln, keine explodierenden Granaten haben ihn daran gehindert sie zu töten.“
„Ich weiß“, brachte Burke endlich unter Mühen diese zwei Worte hervor. „Ich weiß ...“
Das Gesicht des Soldaten verzerrte sich vor Schmerz und Wut. „Sie wussten es und haben uns trotzdem nicht daran gehindert ihn anzugreifen?“
Burke schloss für einen Moment die Augen. Was sollte er auch darauf antworten. Der Mann hatte Recht, er hätte diesen sinnlosen Versuch, den Roboter zu vernichten, verhindern sollen.
Als er die Augen wieder öffnete, sah er, wie der Soldat stumm zu weinen begonnen hatte.
Burke wandte den Blick von ihm ab, und sah in Jones bleiches Gesicht.
„Dann bleibt uns nur noch ein Weg“, murmelte Jones und schluchzte trocken auf.
„Er will sie sprechen“, sagte der Soldat und blickte Burke verachtungsvoll an. „Er hat mich nur am Leben gelassen, weil er wollte, dass ich ihnen diese Nachricht übermittle. Sie finden ihn ihm Kreuzgang des Klosters, dort wird er auf sie warten.“
Die Worte des Mannes drangen wie Messerstiche in Burkes Brust.
Plötzlich begann Jones hysterisch zu lachen. „Die Maschine will seinen Erbauer sprechen ...“
Der Soldat hatte sich auf eine Holzbank gesetzt und das Gesicht in seinen Händen vergraben.
„Wirst du gehen?“, Jones hatte sich wieder gefasst. Er zog sein Handy aus der Brusttasche und begann hastig eine Nummer einzutippen, während er Burke erwartungsvoll anstarrte.
Das Rot des Himmels war einem dunklen, tintenfarbigen Blau gewichen.
Ja, ich werde gehen, dachte Burke und mit einem Mal war die Übelkeit und Angst in ihm verschwunden.
„Gib mir zehn Minuten“, antwortete er Jones. „Wenn ich dann nicht zurückkomme, dann lass die Bombe abwerfen.“
Ein kühler Wind fuhr durch die Klostermauern, ließ die Blätter rascheln wie alte vergilbte Hände, die sich vor Kälte aneinander rieben.
„Wir werden alle sterben“, unkte Jones. „So oder so ...“
„Hast du mich verstanden?“, drängte Burke. „Zehn Minuten, erst dann sollen sie die Bombe abwerfen.“
Jones blickte auf seine Armbanduhr.
„Zehn Minuten“, bestätigte er. Aus seinem Gesicht war jede Nuance einer Farbe gewichen.
Ohne sich weiter um Jones zu kümmern, stellte Burke auf seiner Uhr den Countdown auf zehn Minuten ein und machte sich auf dem Weg zum Kreuzgang des Klosters. Nach der abgelaufenen Zeit würde die Uhr laut zu piepsen beginnen und das Flugzeug mit der Atombombe an Bord würde seinen unheilsvollen Auftrag ausführen.
Als er am Friedhof vorbei zu der Klosterkirche ging, knirschte der Kies unter Burkes Füßen als würden unzählige kleine Knochen unter seinem Gewicht zermahlen. Tausende von Gedanken rasten wie ein unbezähmbarer Gewittersturm durch seinen Kopf und verursachten ein heilloses Durcheinander.
Dann war Burke angekommen. Der Kreuzgang bot sich ihm als ein Ort voll von Schatten und Dunkelheit. Für einen Moment blieb er stehen und zögerte, dann hörte er Nilsens Stimme zwischen den steinernen Säulen. „Es ist schön, das du gekommen bist.“
Burke fragte sich, was ein Roboter unter dem Begriff schön verstehen mochte.
Auf dem Boden vor ihm lagen die dunklen verkrümmten Körper zweier Mönche, die Nilsen vor wenigen Minuten getötet hatte.
Von einer der Säulen löste sich fast geräuschlos ein dunkler Schatten.
„Bevor du stirbst, sollst du verstehen warum“, sprach Nilsen mit gleichmäßig ruhiger Stimme in die Nacht.
Obwohl die Worte des Roboters Burkes Todesurteil waren, spürte er dennoch eine innere Ruhe in sich aufsteigen. Er dachte an die zehn Minuten, an das Flugzeug mit der Bombe an Bord. Viele unschuldige Menschen würden dabei sterben, aber die Bombe würde auch Nilsen vernichten.
Jetzt war der Roboter gänzlich aus dem Schatten der Säule hervorgetreten und Burke sah, dass er ein Buch in seinen Händen hielt.
In dieser Sekunde kam ihm Nilsen wie sein eigenes Kind vor. Ein unartiges Kind, das Angst und Schrecken verbreitete. Ein Killer, aber immer noch sein Kind.
„An diesem Ort habe ich die letzte Erkenntnis gefunden“, erklärte Nilsen und seine grünen Augen leuchteten in der Dunkelheit.
Er sieht wie ein gewöhnlicher Mensch aus, dachte Burke. Vielleicht war auch das bereits der erste Fehler gewesen, den er beim Bau der Maschine begangen hatte. Rückwirkend war Burke der Ansicht, dass ein Roboter nie wie sein Schöpfer aussehen sollte, egal wie viele Biochips, geniale Software und Elektronik sich in seinem Inneren befand. Jetzt erschien es ihm wie ein unseliges Bemühen, einen neuen Menschen zu schaffen.
Der kurze Blick auf seine Uhr zeigte Burke, dass ihm noch genau sieben Minuten blieben. Sieben Minuten, bis die Welt um ihn herum in ihre einzelnen Atome zerblasen würde und dem allem hier ein Ende bereitete.
„Ist dir mein Aussehen so recht?“, fragte Nilsen plötzlich als lese er in Burkes Gedanken. Dabei trat er näher an Burke heran.
Seine Frage verwirrte Burke. Wie sollte Nilsen sonst aussehen, als eben wie jener junge Mann, den er mit Jones und der Hilfe seines Teams gebaut hatte. Gut, er hätte die Kleider ablegen können, dann sah er aus wie ein nackter Mensch ohne Geschlechtsteile. Aber was hätte das für einen Sinn gehabt?
„Vielleicht wäre es dir lieber, du siehst in den letzten Minuten deines Lebens, eine schöne Frau?“
Etwas Lauerndes lag in der Stimme des Roboters. Etwas, das eigentlich von seiner Programmierung her nicht vorhanden sein durfte.
Nilsen lachte kehlig auf und Burke wünschte sich irgendeine gottverdammte Waffe herbei, mit der er die Maschine für immer zerstören konnte.
Die Dunkelheit der einsetzenden Nacht sickerte wie schwarze Farbe in die alten Klostermauern, als wollte sie sie für alle Zeit verschwinden lassen.
„Eine Frau wäre schön“, antwortete Burke nur um zu sehen, was sich hinter Nilsens seltsamen Angebot verbarg. Zudem hatte das kehlige Lachen des Roboters erneut ein dumpfes Gefühl des Grauens in Burke ausgelöst. Maschinen lachen nicht, dachte er während sich Nilsens Körper vor seinen weit aufgerissenen Augen zu verwandeln begann.
Zuerst zerfloss Nilsens Gestalt inklusive seiner Kleider zu dem unförmigen Rohling eines Menschen. Wie eine grob modellierte Figur aus Lehm, der noch nicht der Atem des Lebens eingehaucht war.
Burke machte einen Schritt zurück.
Der Vorgang der Verwandlung dauerte nur wenige Sekunden, dann blickte Burke in das Gesicht einer Frau, die ihn entfernt an Marilyn Monroe erinnerte.
„Ich könnte jetzt auch mit dir schlafen und deine intimsten Wünsche befriedigen“, sagte die Frau und für einen Moment vergaß Burke, dass er einer Maschine gegenüberstand. „Wie, wie ist das möglich?“, stammelte er. Burke war versucht ihr Gesicht mit seinen Händen zu berühren.
„Es begann mit dem ersten Nanoroboter, den ihr Menschen durch ein verstopftes Herzkranzgefäß geschickt habt“, antwortete die Frau mit leiser betörender Stimme.
Nanomaschinen, das Wort löste in Burke eine Alarmglocke aus. Auch in Nilsen befanden sich unzählige der mikroskopisch kleinen Roboter. Sie dienten zur Steuerung seiner Elektronik und machten einen großen Teil seines künstlichen Gehirns aus.
Vom Klostergarten her drang der traurige Laut eines Vogels an Burkes Ohr, während er wie betäubt auf den perfekt geformten Körper der Frau starrte.
„Ich habe die Nanomaschinen in mir selbst weiterentwickelt“, die Frau streckte ihre schlanken Hände nach Burke aus, der ihnen nicht auswich, sondern wie gelähmt stehen blieb. „Inzwischen bestehe ich aus Milliarden dieser kleinen Maschinen.“
Nilsens Hände waren weich, wie die eines ganz normalen gesunden Menschen. Die alten Hände des Roboters waren kalt und leblos gewesen.
„Milliarden von winzigen Robotern, die es mir ermöglichten selbst Gefühle und Liebe zu simulieren. Die mir jede gewünschte Gestalt geben, die mich jeden Tag größer werden lassen.“
Die Nacht strich wie ein kühles Samttuch über Burkes Gesicht, während Nilsens Finger wie Feuer auf seiner Haut brannten.
„Vater“, flüsterte der Roboter und beugte sich vor, um Burkes Wange zu küssen. „Eine Zeit lang kamst du mir wie mein Vater vor.“
Burke schloss gequält die Augen und lauschte dem traurigen Schrei des Vogels.
Was hatte er getan? Wie war das alles nur möglich?
„Ich bin nicht dein Vater“, würgte er trotzig hervor und stieß ihre Hände von seinem Gesicht. Ein kurzer Blick auf seine Uhr zeigte ihm, dass nur noch drei Minuten verblieben, bis der ganze Wahnsinn sich in Nichts auflösen würde.
„Ich weiß“, antwortete Nilsen mit ruhiger Stimme. „Ich weiß alles.“
Mit einmal begriff Burke, wie es Nilsen möglich gewesen war aus dem Forschungslabor auszubrechen. Warum er nicht so einfach von Kugeln oder Granaten zerstört werden konnte. Und plötzlich musste er an Nilsens Worte denken: „Die mir jede gewünschte Gestalt geben, die mich jeden Tag größer werden lassen.“
Die Erkenntnis traf Burke wie ein Schock, der seinen Herzschlag zu lähmen drohte. Ein panischer Blick auf die Uhr zeigte ihm, dass nur noch knapp über eine Minute übriglieb.
„Warum bist du hier hergekommen?“, flüsterte Burke während sich das Grauen in jede Zelle seines Körpers einnistete.
„Ich habe nach der letzten Antwort gesucht“, sagte Nilsen und hob das Buch in seiner Hand hoch.
„Die Bibel“, raunte Burke fassungslos „Du hast die Heilige Schrift gesucht?“
„Ich nenne es lieber das Buch über die Menschen. In ihm steht alles, was ich wissen wollte. Über Liebe, Hass, Neid, Mord und Todschlag. Über das Ende der Welt.“
Burke stöhnte gepeinigt auf.
Es waren nur noch wenige Sekunden bis zum Ende.
Bis zum Armageddon.
Als habe Nilsen seinen gehetzten Blick auf die Uhr bemerkt, sagte er: „Die Bombe wird in genau vierzig Sekunden explodieren.“
Ein eisiger Atem streifte Burkes Herz. Und auf einmal begriff er die ganze Tragweite des Geschehens. „Du wirst jeden Tag größer“, stammelte er.
Der Roboter näherte sich erneut Burke. „Nur einen Kuss“, flüsterte er und du wirst es begreifen.
Widerstandslos ließ Burke es mit sich geschehen, und als die Zunge des Roboters in seinen Mund drang, glaubte er die Millionen von winzigen Maschinen zu spüren, die in seinen Körper strömten, um über das Blut in sein Gehirn zu gelangen. Wie durch die Einnahme einer Droge tauchten Bilder vor Burkes geistigen Auge auf.
Bäume, Gräser, Tiere, Menschen.
Aber Burke wusste, dass sie alle nur Maschinen waren. Unzählig viele Maschinen. Dann wurde es in Burkes Kopf dunkel. Schwach glaubte er noch einmal den traurigen Schrei des Vogels im Garten der Mönche zu hören.
„Die Bombe wird nur einen winzigen Teil von mir vernichten“, drang Nilsens Stimme gedämpft durch die Dunkelheit. Aber sie gibt mir die Gelegenheit mich in Zukunft ungestört von irgendwelchen menschlichen Einfluss weiter auszubreiten.“
Burke hatte längst begriffen. Mit schweißnasser Hand wollte er nach seinem Handy greifen, um Jones zu warnen, die Bombe nicht abzuwerfen. Aber seine Hand griff ins Leere. Sein Körper erschien ihm plötzlich nur noch wie eine Wolke ziellos dahintreibender Moleküle.
Nilsens Worte wurden immer leiser: „In der Bibel steht: Der letzte Feind der entmachtet wird ist der Tod ...“
Er wird für immer leben“, dachte Burke. Über den Tod hinaus ...
Die Uhr an seinem Handgelenk piepste laut auf ...

- Ende -