Botch

„He, Junge!”
Balfor sprang auf und verließ seinen schattigen Platz unter dem Kran, wo er an einem Holo bastelte. Nakheebs heiseres Gebrüll spornte ihn zur Eile an.
„He, Junge! Da hat sich einer an den Fässern zu schaffen gemacht!“
Balfor klappte sein Holopad zusammen und lief los. Er war schmächtig für seine fünfzehn Jahre, aber flink. Das war manchmal ein Vorteil, wenn Nakheeb richtig schlechte Laune hatte. Der Junge schob die Mütze tiefer in die Stirn, denn selbst unter dem Strahlungsschirm des Schrottplatzes brannte das grelle Licht der Doppelsonne erbarmungslos. Außer Atem langte er beim Schrottverwerter an.
„Was ist?“
„Die Fässer! Hast du Bohnen in den Ohren?“
„Ich war hinten, Aluminium schreddern“, log Balfor.
„Scheiß auf Aluminium“, brüllte Nakheeb. „Sieh dir den Mist an!“
Der Blick des Jungen folgte dem Finger seines Chefs. Mit den Fässern war alles okay. Wer sollte auch Fässer voll Thoriumschrott klauen?
„Was…“
Balfor stutzte, als er begriff, worüber Nakheeb sich aufregte. Nicht die Unordnung, sondern die Ordnung unter den Fässern war verdächtig.
„Die sind nach Herkunft sortiert“, staunte er. Gelbe Etiketten bei gelben, blaue bei blauen.
„Das warst doch nicht du! Oder?“
Der Junge schüttelte den Kopf; er würde bestimmt keine Fässer sortieren, wenn Nakheeb es ihm nicht ausdrücklich befahl.
„Ich auch nicht!“
Balfor schlich langsam auf die Fässer zu. Wer auch immer hier seinen seltsamen Ordnungssinn ausgelebt hatte, lungerte vielleicht noch zwischen den Fässern herum. Aber wer? Die nächste Siedlung war zweihundert Meilen entfernt. Dass irgendwer durch die Wüste, die zwischen ihnen und der Siedlung lag, zu Fuß gekommen war, war komplett unmöglich. Nur alle zwei Monate trafen die großen Schrottlader ein, um Verschleißteile oder zerlegte Siedlerschiffe zum Schreddern herzubringen.
Der Junge duckte sich hinter ein Fass, als er eine zögernde Bewegung wahrnahm. Für einen Augenblick erkannte er die Kontur eines schmutzigen Gesichts, ein blaues Auge, das sich auf ihn richtete. Dann sprang eine schmale Gestalt in Khaki auf, um zwischen den Fassreihen zu verschwinden.
„Halt“, brüllte Balfor und setzte dem Fremden nach, der sich schwerfällig bewegte wie jemand, der Eile nicht gewohnt war. Mit wenigen Sätzen holte der Junge ihn ein, und eine Sekunde später wälzten sie sich auf dem Boden.
Balfor hustete und spuckte Staub. Sein Gegner wehrte sich nicht wirklich, und nach ein paar Augenblicken saß Balfor auf seiner Brust und drückte ihn zu Boden.
Als der Staub sich legte, erkannte der Junge ein blasses, altersloses Gesicht, aus dem ihn zwei klare blaue Augen anblickten. Die linke Wange durchzog ein klaffender Riss, in dem Kabelstränge, Silikonlatex und ein metallener Unterkiefer zu sehen waren.
„Ein Mechano“, staunte der Junge.
„Ein Androide“, erwiderte der Apparat, und es klang so beleidigt, dass Balfor lachen musste.
Hinter ihnen dröhnte der Boden unter Nakheebs schweren Stiefeln, als der Schrottplatzbetreiber näher kam. Sein Schatten fiel auf das arglose Gesicht des Androiden.
„Gut gemacht, Junge“, brummte er. „In die Werkstatt mit dem Streuner. Mal sehen, wem er gehört.“

Die Augen des Androiden blickten zwischen halb geschlossenen Lidern stumpf ins Standby-Nirwana, während Nakheeb versuchte, seinen Datenspeicher auszulesen. Balfor hielt sich an seiner Teetasse fest und genoss die Unterbrechung der Routine.
„Gelöscht“, fluchte der Chef. „Nix rauszukriegen.“
Er löste die Klemme vom Genick des Androiden und legte einen Schalter um; die Augen des Mechanos flackerten kurz, dann kehrte Bewusstsein in sie zurück.
Nakheeb schloss die Klappe.
„Bist ein ganz schön kostspieliges Schätzchen“, stellte er fest. „Bist du abgehauen?“
Der Androide legte den Kopf schief, als müsse er nachdenken.
„Nein“, sagte er dann. „Man hat mich ausgesetzt.“
„Warum?“, fragte Balfor.
„Ein Kompatibilitätsproblem, Sir“, antwortete der Androide. „Ein unvermeidliches Update der Navigationssoftware. Meine Prozessorkapazität reichte nicht mehr aus. Ein Hardware-Upgrade erschien ökonomisch unsinnig.“
„Du konntest dir die neuen Sternkarten nicht merken. Und ein neues Gehirn war zu teuer.“
„Zutreffend, Sir.“
„Welches Schiff?“
„Ich erinnere mich nicht.“
Nakheeb brummte. Im Rücken des Androiden fehlte ein Speichermodul; offensichtlich war die ID des Besitzers darauf gewesen. Man hatte ihn in dieser Einöde abgesetzt und gehofft, dass die Strahlung und die Witterung des Planeten einen teuren Service umsonst erledigten. Einen Androiden zu entsorgen, kostete. Ab und zu ging deshalb mal einer unterwegs verloren.
„Was kannst du?“, fragte Balfor. „Hast du einen Namen?“
„Ich weiß nicht, ob ich einen Namen habe, Sir“, sagte der Androide; diese Information gehörte zum ID-Chip, den der Besitzer entfernt hatte. „Ich bin gut in interstellarer Navigation.“
„Na prima“, knurrte Nakheeb. „Endlich einer, der uns helfen kann, diesen Planeten um die Sonne zu fliegen.“

Nakheeb hatte natürlich Recht; auf Ghatmar war ein sternenfahrender Androide so nutzlos wie ein Kropf. Trotzdem versuchte Balfor seinen Chef zu überreden, ihm einen Job auf dem Schrottplatz zu geben. Nakheeb wollte davon nichts hören; die Bürokratie war mit nach Ghatmar gezogen, und es kostete Geld, einen Androiden anzumelden und zu betreiben. Er musste regelmäßig gewartet werden. Er durfte nur seiner Produktklasse entsprechend eingesetzt werden – wie sollte das gehen? Außerdem war er gebührenpflichtig. Versicherungspflichtig. Steuerpflichtig, Himmel Arsch.
„Kommt nicht in die Tüte“, hatte Nakheeb gesagt, und das war sein letztes Wort gewesen. Balfor sah es widerwillig ein; Nakheeb war auf eigene Kosten mit dem Terraforming-Team nach Ghatmar geflogen, um sein Geschäft zu eröffnen, und Regelverstöße konnten ihn seine Betreiberlizenz kosten. Aber der Androide tat dem Jungen Leid.
„Du brauchst einen Namen“, entschied Balfor, als er einen Streifen Isolierband auf den Riss in der Wange des Mechanos klebte. „Ich werde dich Botch nennen.“
„Botch“, wiederholte der Androide verwundert. „Hat das eine Bedeutung, Sir?“
„Nein“, lachte der Junge. „Aber es ist besser als ‚he, du’, würde ich sagen. Und übrigens, ich heiße Balfor.“
„Was passiert jetzt mit mir?“
„Ich weiß einen Platz, wo du bleiben kannst“, sagte Balfor.
„Hier kann ich nicht bleiben?“
„Nein“, antwortete der Junge. „Wir kriegen sonst Schwierigkeiten. Jetzt komm.“

Der riesige rote Mond über dem Horizont hüllte die Dünen in ein sanftes Licht, das den Wüstensand zum Funkeln brachte. Der Sandgleiter holperte über die Dünenkämme auf eine Ansammlung von Felszacken zu, die ihnen lange, spitze schwarze Schatten entgegen warfen. Weit entfernt heulte ein Shak’mar seine Klage dem Mond entgegen, und das passte zu der Traurigkeit, die Balfor in seiner Brust spürte wie eine trübe Wolke.
Immer wieder hatte der Androide ihn gefragt, was er dort tun sollte, und Balfor war keine Antwort eingefallen. Dort gab es eigentlich nicht viel; lediglich eine Höhle, die Botch tagsüber vor der zerstörerischen Strahlung schützen sollte, und nachts einen prächtigen Sternenhimmel. Botch war dort oben sein Leben lang unterwegs gewesen. Ob es gut war, ihn mit diesem Himmel allein zu lassen?
„Was ist deine Funktion, Balfor?“, fragte Botch unvermittelt.
„Ich bin Verwertungshelfer“, antwortete Balfor. „Wenn das Stahlwerk in fünf Jahren gebaut wird, werde ich Verwertungsassistent. Dann Verwertungstechniker. Dann bilden sie mich zum Verwertungsingenieur aus. Auf dem Schrottplatz soll ich Erfahrungen sammeln.“
„In dieser Vorgehensweise steckt Ordnung.“
„Freut mich, dass es dir gefällt. Ich find’s öde.“
Botch blinzelte. „Ich verstehe nicht.“
Balfor zuckte mit den Achseln. „Ach, mit Nakheeb kann man nicht reden. Und sonst ist hier draußen niemand. Manchmal wünschte ich, ich wäre nicht hier.“
„Du möchtest woanders Verwertungshelfer sein?“
Der Junge blickte den Androiden an und runzelte die Stirn.
„Nicht ganz. Manchmal habe ich Lust, etwas ganz anderes zu machen.“ Er schaltete den Motor ab und ließ das Fahrzeug im Schatten einer Düne ausgleiten. Dann zog er sein Holopad aus der Tasche.
„Sieh her.“
Er startete die Animation, an der er gerade arbeitete. Nichts Besonderes, aber hübsch. Eine daumengroße Payak-Tänzerin, die eine klassische Szene tanzte. Eine Fingerübung, mehr nicht.
Botch betrachtete sie konzentriert. „Ich verstehe“, sagte er, als die Animation vorbei war. „Du möchtest Hologramme herstellen, damit andere Menschen Befriedigung empfinden können.“
Balfor seufzte.
„Schön wär’s“, sagte er. „Aber es wird wohl ewig ein Hobby bleiben, fürchte ich.“
„Ein Hobby?“
„Etwas, das vorläufig nur mir Freude macht“, brummte Balfor und ließ den Motor wieder an.

In den nächsten Tagen ging der Androide Balfor nicht mehr aus dem Kopf. Der Junge verstand, dass Botch darunter litt, keine Beschäftigung zu haben. Seine Programmierung erlaubte ihm nicht, etwas anderes zu sein als Navigator. Er wollte auch gar nichts anderes sein. In den Bahnen, die die Sterne über Ghatmar zogen, konnte er Muster erkennen, die dem Jungen verschlossen waren, und er war dafür geschaffen worden, diese Muster zu lesen und ihnen einen Sinn zu geben. Diese Tür war jetzt verschlossen. Aber Botch war noch da. Botch und eine Menge Zeit, die Sekunde um Sekunde verstrich, während seine auf die Sterne gerichtete Intelligenz nach etwas hungerte, mit dem sie sich beschäftigen konnte.
Balfor legte sein Holopad für ein paar Tage zur Seite und bastelte zwei einfache Sender aus dem Gerümpel, das hier in Hülle und Fülle herumlag. Wenn er Botch schon nicht den Sinn des Lebens zurückgeben konnte, konnte er ihm wenigstens zuhören.

Der Junge erschrak, als er die Silhouette des Androiden bemerkte, die sich gegen den grellen Himmel abhob. Er sprang aus dem Gleiter und kletterte wie eine Ziege den zerklüfteten Felsen empor.
„Botch! Was tust du hier?“
Der Androide kniete regungslos auf dem Boden; er antwortete nicht. Balfor packte seine Schulter und drehte ihn herum. Die Strahlung hatte die synthetische Haut über seinem Gesicht so ausgedörrt, dass sie von Rissen und Furchen durchzogen war wie ein vertrockneter Acker. Seine tiefblauen Pupillen waren zu einem verwaschenen, wasserhellen Blau ausgebleicht. Linien und Spiralen, in denen Balfor einen Sandkäfer erkannte, durchzogen den Sand vor seinen Knien. Ein Teil davon war verweht.
„Ich sah ein Tier“, krächzte Botch. In seiner Stimme war Sand zu hören. „In ihm lag Ordnung.“
„Komm mit“, befahl Balfor und zog den Androiden auf die Beine. „Keine Widerrede.“
Er schleppte Botch in die Schatten zwischen den Felsen. Durch eine Spalte im Gestein gelangte man in eine kühle Höhle, zwei schräg gegeneinander geneigte Felsplatten, die einen natürlichen Dom bildeten. Der Junge lehnte den Androiden gegen einen Stein und setzte sich neben ihn.
„Was hast du dir bloß dabei gedacht, du Idiot?“, fluchte er. „Du weißt doch, dass die Strahlung dir schadet.“
Botch dachte nach. „Ich entschied, dass das nicht relevant ist“, sagte er dann. „Ich bekleide keine Funktion. Mein Verlust stellt keinen ökonomischen Nachteil dar. Er beeinträchtigt in keiner Weise das Funktionieren zentraler Systeme.“
Balfor kniete sich vor den Androiden und nahm sein pockennarbiges Gesicht in die Hände.
„Von Ökonomie verstehe ich nichts, aber ich brauche einen Kumpel“, sagte er. „Und ich bitte dich, wenigstens vorübergehend diese Funktion zu akzeptieren. Hier.“ Er zog die Sender aus der Umhängetasche. „Nichts Großartiges, aber wir können miteinander reden. Wenn du etwas brauchst, kannst du es mir sagen. Und ich werde dich besuchen.“
„Besuchen“, echote Botch und strich mit den Fingerspitzen über den Sender. „Ich möchte probieren, ob ich diese neue Funktion erfüllen kann.“
„Freut mich“, sagte Balfor, und er meinte es so. „Und versprich mir, nicht länger als eine Viertelstunde in die Sonne zu gehen.“
Botch versprach es, und Balfor erklärte ihm, was ein Kumpel war. Es dauerte eine Weile, aber Botch begriff es.

In den nächsten Tagen kommunizierte Balfor häufig mit dem Androiden. Botch wollte ein paar Werkzeuge, und Balfor klaute sie aus dem Magazin und brachte sie ihm nach Feierabend.
„Was machst du damit?“, fragte der Junge.
„Ich will etwas Ordnung schaffen“, antwortete Botch. „Aber ich möchte noch nicht darüber sprechen.“
Balfor fuhr zurück auf den Schrottplatz und dachte nicht mehr daran.
In den nächsten Tagen wurden Botchs Anrufe seltener, und Balfor begann sich zu fragen, was der Mechano im Zwielicht seiner Höhle trieb. Als er sich gar nicht mehr meldete, beschloss der Junge, nach ihm zu sehen, aber Nakheeb machte ihm einen Strich durch die Rechnung.
„Wir haben Ärger, Junge“, schnaufte er, als Balfor den Gleiter startklar machte. „Großer Verwertungsauftrag. Die Anlage auf Balzac hat einen Betriebsausfall. Wir müssen einspringen; morgen kriegen wir hundertfünfzig Tonnen Titanschrott und ein Pionierbataillon der Raumflotte vor die Nase gesetzt.“
„Ich wollte nur eben…“
„Ist mir egal. Keine Wüstenausflüge heute. Wir müssen die Scheißbasis verbreitern und planieren, sonst wissen sie morgen nicht wohin mit ihrem Vogel.“ Nakheeb fluchte, als er überschlug, wie viel Gestein und Schrott sie dazu bewegen mussten.
In den nächsten drei Wochen hatte der Junge keine Zeit, Botch zu besuchen – und selbst wenn er die Zeit gefunden hätte, wäre er zu erschöpft gewesen.

Irgendwann packten die Angehörigen des Pionierbataillons ihre Sachen und verschwanden mit hundertfünfzig Tonnen rohaufbereitetem Titan so schnell, wie sie gekommen waren. Balfor schlief siebzehn Stunden durch, stand auf, frühstückte und holte seinen Sender hervor, um Botch anzurufen, aber der Androide antwortete nicht.
Bei der ersten Gelegenheit schlich der Junge sich davon und machte sich auf den Weg in die Wüste.

Botch war nirgends zu sehen. Balfor sprang aus dem Gleiter und lief zum Höhleneingang. Erleichtert registrierte er Geräusche, die aus dem Inneren der Höhle drangen, Schaben, Kratzen, Hammerschläge. Balfors Augen gewöhnten sich nur langsam an die Schatten. Der Androide bearbeitete den Felsen am Ende der Höhle. Als er den Jungen bemerkte, drehte er sich um und runzelte die Stirn. Seine wasserklaren Augen wirkten abwesend wie bei einem, der in ein kniffliges Problem vertieft ist.
„Balfor“, sagte er. „Ich bin noch nicht fertig.“
„Womit?“
„Ich versuche dem Stein Ordnung zu geben.“
Balfor blickte sich um. Der Androide hatte die Wände der Höhle geglättet und Linien in den Fels gegraben. Der Junge erschauerte, als ihm das Ausmaß der Arbeit, die Botch geleistet hatte, klar wurde.
Er brauchte Minuten, um alles in sich aufzunehmen. Dann begann er zu verstehen, was er sah, und seine Augen füllten sich mit Tränen.
„Es ist doch das Einzige, was ich kann“, sagte Botch.
„Es ist gewaltig“, flüsterte Balfor.
Linien über Linien überzogen die Wände der Höhle, zu Mustern verwirrender Komplexität und einzigartiger Klarheit zusammengefügt. Balfor erkannte die großen Landmarken des Himmels in ihnen, die jedes Pionierfahrerkind auswendig kannte; Cygnus A, Alpha und Beta Centauri. Botchs Anordnung enthüllte Beziehungen zwischen ihnen, von denen Balfor niemals etwas geahnt hatte; eine geheime Sprache aus Rhythmen, zyklischen Annäherungen, Kräften, die noch die winzigsten Massen über Lichtjahre verbanden. Zwischen ihnen Äonen, die sie trennten, durchzogen von den Lichtspuren wandernder Meteore. Das All, das er sich immer leer und kalt vorgestellt hatte, war in Wirklichkeit eine Symphonie verwobener Energien, der Kosmos ein Organismus von betörender Schönheit und Folgerichtigkeit.
„Es ist so schön wie Musik“, sagte Balfor. „Ich bin immer ein Teil davon gewesen und habe das nicht gewusst.“
„Ist das eine Funktion?“, fragte Botch. „Empfindest du Befriedigung?“
„Ja, das ist eine Funktion“, jubelte Balfor. „Du bist ein Künstler, Botch! Ein Schöpfer!“
„Es ist eine Funktion“, stellte Botch fest, und es klang erleichtert.
Dann machte er sich wieder an die Arbeit. Es gab noch viele Felsen wie diesen.